Unterschiede Wechselrichter

Worauf muss man beim Kauf von 12V/230V Wandlern achten? Es gibt Wechselrichter die einen Sinus als Ausgang liefern, sowie der Strom aus der Steckdose. Dann gibt es Geräte die zwar 230V aber die Form der Spannung ist eher ein Rechteck als ein Sinus. Diese Geräte sind einfacher in der Herstellung und somit billiger. Der Nachteil ist aber das viele Geräte daran nicht funktionieren. Z.B. Fernseher funktionieren damit gar nicht.
Dann gibt es Wechselrichter nicht nur für 12V Eingang sondern auch für 24V. Vorteil ist der geringere Eingangsstrom. Ganz wichtig ist die Ausgangsleistung. Liefert er auch genug Strom damit ich die oder das 230V Gerät auch daran betreiben kann? Dabei ist der Dauerstrom nicht alles. Die meisten Geräte brauchen im Einschaltmoment eine sehr viel höhere Stromspitze. Auch das muss mein neuer Wechselrichter verkraften. Er darf dabei nicht zusammenbrechen noch darf der Überstromschutz zum Abschalten führen.

Wechselrichter parallel schalten

Eine ganz wichtige Frage ist dann ob der Wechselrichter in einer voll abgetrennten Analge nur ein elektisches Gerät betreiben soll. Oder aber soll er parallel in das normale 230V Hausnetz Strom einspeisen, um dieses zu entlasten. Um damit kosten zu sparen. In dem Fall muss sich der Wandler selbst der Frequenz und Spannung des Netzes anpassen. Durch diese zusätzliche Aufgabe ist mehr Elektronik notwendig und damit steigt auch der Preis!
Dann stellt sich auch die Frage; was macht der Stromzähler? solange der eigenen Wechselrichter weniger Strom erzeugt als im Haus verbraucht wird, kann sich jeder vorstellen, das der Zähler dann langsamer läuft. Was ist wenn der selbst erzeugte Strom höher ist, dreht der Zähler dann rückwerts?



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